Solarenergie - auch unabhängig von Subventionen attraktiv.

 

Eine konstante Geldquelle von Solaranlagen ist die Einspeisevergütung - der Betrag pro KW, welcher für das Einspeisen des Solarstroms in die öffentlichen Netze ausbezahlt wird. Die Einspeisevergütung wird und wurde staatlich gefördert. Hier gibt es weltweit keine einheitlichen Regelungen. Die Höhe der Subventionen, auch für den Bau von Solaranlagen, wird von unterschiedlichen Größen bestimmt: Speziell in den Industriestaaten geht es um die Einhaltung von Klimazielen, in den Wachstumsmärkten z.B. um die Erschließung von strukturschwachen Regionen oder den Aufbau einer zukunftsträchtigen Solarindustrie. Es ist davon auszugehen, dass einzelne Staaten wie derzeit z.B. die USA immer wieder neue Anreize schaffen werden, um den Ausbau der Solarenergie zu beschleunigen.

Wesentlich zur Attraktivität der Solarenergie tragen die sinkenden Setup- Kosten bei – jene Finanzmittel, die zum Aufbau und Betrieb einer Anlage aufgewendet werden. Der Anlagenbau ist über die letzten Jahre bedingt durch zuverlässige Technologien, effizienter Fertigung und nicht zuletzt durch den wachsenden Wettbewerb unter den Herstellern deutlich günstiger geworden. Diese Entwicklung wirkt möglichen zukünftigen Einschränkungen staatlicher Subventionierung entgegen.

Im Ergebnis bietet die Solarenergiegewinnung als Kapitalanlage hochattraktive Möglichkeiten – ganz abgesehen vom wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduktion der CO2 Emissionen. Erfahrene Unternehmen wie die MEP Group, die mit ihren Leistungen die komplette Wertschöpfungskette von Solarprojekten abdecken,werden in diesem Kontext immer mehr an Bedeutung gewinnen.